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By Burkhard Mojsisch, Olaf Pluta, Rudolf Rehn

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Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß der Zeitindex ‹im Zeitpunkt t› bei Strawson im Namen der Aussage vorkommt, während der Zeitindex bei Aristoteles im Wahrheitsprädikat auftaucht. Ob der moderne einstellige Wahrheitsbegriff dem zweistelligen Wahrheitsbegriff des Aristoteles überlegen ist oder nicht, braucht hier nicht diskutiert zu werden. Wichtig ist aber, daß der moderne einstellige Wahrheitsbegriff nur dann auf Sätze/Aussagen/Äußerungen angewandt werden kann, sofern diese einen stabilen Wahrheitswert haben, d.

199. 35 Vgl. oben Geachs Satztypen A, B, C. − Ich habe zwar Bedenken gegen die Formulierung des Satztyps A bei Geach, möchte hier aber darauf nicht eingehen. Ausführlicher habe ich die Existenzproblematik erörtert in: U. Pardey, Identität, Existenz und Reflexivität (Weinheim 1994). 39 Ulrich Pardey Zwar wird von Russell-Anhängern wie Tugendhat bestritten, daß die zeitliche Existenz ein Prädikat der ersten Stufe sei, während ich in diesem Punkt die Auffassung von Geach teile. Aber hier kann diese Sachfrage ein wenig zurückgestellt werden, weil es hier um die Interpretation des Aristotelischen Textes geht – und dabei scheint mir die Russellsche Brille eher hinderlich zu sein.

VIII, f. » 37 Cf. Gualterus, In Physicam, lib. V, f. 155vb: «… relative opposita posita se ponunt et perempta se perimunt; sed inter que est motus, non ponunt se mutuo, sed magis se destruunt …» 38 Cf. Gualterus, In Physicam, lib. V, f. 41 Das Moment des gegenseitigen Ausschlusses zwischen konträr Entgegengesetzten dürfte also nach Burley in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Differenz zwischen den Entgegengesetzten unterschiedlich stark sein: Eine spezifische Differenz zwischen ihnen konstituiert nach allgemeiner Meinung die maximale Distanz; eine Distanz innerhalb derselben Spezies bliebe dieser Differenz aber nachgeordnet und insofern relativ.

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