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By Werner Nachtigall

Mit diesem Nachschlagewerk wird eine systematische Katalogisierung der L?sungen angeboten, die dem clothier oder Konstrukteur einen gro?en Fundus zur kreativen Umsetzung in der Technik liefert.

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Der Anheftungsring, das komplizierteste Organell, besteht aus inneren und äußeren Elementen, die unter bestimmten Winkeln so ineinander greifen, dass sich eine ringförmige kettenartige Struktur ergibt. Diese verankert sich mit kleinen, zahnähnlichen Fortsätzen im äußeren Plasma des Tieres. Die Basen der inneren Segmente sind jeweils unter die äußeren Segmente geschoben, so dass der Ring, wenn man ihn von unten her anschaut, abgeplattet erscheint. I Verbindungen und Verankerungen Nach außen gerichtet tragen die Segmente Zähne (1) (2) (3) von nur 4 bis 5 µm Länge, die in eine äußerst feine Spitze auslaufen.

Versuchsweise ergreifen die Männchen alles mögliche, häufig auch die Weibchen nahe verwandter Arten. Diese sehen manchmal den Weibchen der eigenen Art so ähnlich, dass sie die Männchen auch mit ihren großen, gut auflösenden Facettenaugen nicht auseinanderhalten können. Wohl merken sie aber an der Passung, ob sie ein Weibchen der gleichen Art ergriffen haben. Nur bei diesen kommt es zum präzisen Einrasten 53 54 BIOLOGISCHES DESIGN I der Hinterleibsanhänge (1) in die Ausformungen zwischen Kopf und Bruststück.

Der Gattungsname weist auf die scheinbare Ähnlichkeit mit Fischhaltern der Gattung Echeneis hin, deren Saugapparat aus aufstellbaren Querrippen besteht. Dieser Apparat der Fischhalter (4) ist im Prinzip einfach funktionierend, aber hoch komplex gebaut. Die längsovale Saugplatte steht, leicht abgeschrägt, auf der Oberseite des Kopfes und zieht sich ein Stück nach hinten. Der Saugfisch schwimmt von unten einen Hai an und drückt die Saugplatte an dessen Bauchseite. Dann stellt er die vorher schräggestellten Querrillen, die aus einzelnen, relativ kompliziert miteinander verbun- 33 34 BIOLOGISCHES DESIGN I denen Knochenspangen (1) bestehen, mehr senkrecht.

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