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By W. Wannenmacher, Th. B. Seiler (auth.), Thomas Bernhard Seiler, Wolfgang Wannenmacher (eds.)

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Piaget, 1945/dtsch. 1969, S. 85) Die nachgeahmte Tatigkeit stellt flir das Kind insofern eine neue Qualitat von Bedeutungstrager dar, als hier wahrscheinlich eine Differenzierung von Bezeichnung und Bezeichnetem moglich war: Etwas konnte durch etwas anderes dargestellt werden, die imitative Geste steht flir ein vergangenes, vorstellungsmaBig reprasentiertes Ereignis. Neben der aufgeschobenen Nachahmung hat Piaget noch weitere Phanomenklassen als Bedeutungstrager identifiziert, die nahezu gleichzeitig miteinander auftreten und in denen das Kind in unterschiedlichen Komplexitatsgraden die Codierung seiner Vorstellungswelt vornehmen kann.

DaB Erwachsene aber nicht nur bei mehr oder weniger kUnstlichen, visuellen Begriffsmustern die Tendenz zur Ausbildung von Prototypen haben, wie es zum Beispiel Posner und Keele feststellen konnten, sondern diese auch bei vielen 'natUrlichen' Begriffen beobachtbar ist, wissen wir vor allem aufgrund der Untersuchungen von Eleanor Rosch und ihren Mitarbeitern (vgl. B. Rosch, 1975; Rosch & Mervis, 1975; Rosch, Mervis, Gray, Johnson & Boyes-Braem, 1976). , daB fUr die Kategorie VOGEL das Rotkehlchen und der Sperling prototypische Vertreter sind, wahrend Pinguin und Emu sehr unprototypische Exemplare darstellen oder fUr die Kategorie FRUCHT das Analoge hinsichtlich Apfel und Orange gegenuber Olive und Kurbis gilt.

Drittens ist es der Nachweis von Bowerman (1978) und Barrett (1979), daB Ubergeneralisierungen sich bereits bei den Referenzgegenstanden einstellen, die lediglich ein Merkmal mit dem ursprlinglichen Prototypen gemeinsam haben. B. Gentner (1978), Nelson (1982) und Barrett (1978, 1982) herausgestellt haben. Der sich bei Nelson andeutende Trend zur Annaherung und Integration der differierenden theoretischen Standpunkte (vgl. Wannenmacher, 1983), der sich bei Barrett fortsetzte, hat vor kurzem in einem weiteren Entwurf seinen Ausdruck gefunden.

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